Bali - die Insel der Götter
Bali - die Insel der Götter, wie es so schön heißt. Ja, schön ist diese
kleine Insel der indonesischen Inselwelt wirklich, für den, der es nicht auf
die üblichen Klischees von tropischen Traumstränden abgesehen hat. Wer die
Natur liebt - und die gibt es hier reichlich, kann sich satt sehen.
Reisterrassen bei Ubud
Auch kulturell hat die Insel einiges zu bieten. Seien
es die zahllosen Tempelbauten oder die traditionellen Tänze, untermalt mit
den typischen Klängen des Gamelanorchesters, welche für unsere europäischen
Ohren eher gewöhnungsbedürftig sind.
Der Eingang zum Muttertempel von Besakih
Für Vogelfreunde bietet der Bali Bird Park in
Singapadu eine reichliche Auswahl an tropischen Vögeln. Einige davon lassen
sich sogar kraulen (Papageien). Nur sollte man sie immer im Auge behalten.
Einer meiner Hemdknöpfe hat die Knabbersucht eines Ararauna nicht überlebt -
Friede seiner Brösel.
Wer ganz unerschrocken ist kann im Reptile Park - gleich nebenan - seinen Mut beweisen. Im dortigen "Streichelzoo" findet man allerlei Getier, vom Leguan bis zur Python.
Albino Python im Reptile Park
Leider hat der Tourismus das Leben auf Bali mancherorts kräftig
verändert. Dies merkt man in den Tourismuszentren, wie z. B. Kuta, recht
deutlich. Konnte man vor einigen Jahren noch unbehelligt die Angebote der
zahlreichen kleinen Shops studieren, wird man heute ständig von Verkäufern
angesprochen, die eine "wertvolle" Uhr oder sonstiges Souvenir
verkaufen möchten.
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